Marit  Reckmann und Jano Späth heißen die neuen Clubmeister 2021 des Celler Schwimm-Clubs (CSC). Anders als in den Jahren zuvor traf sich dieses Mal nicht die ganze Schwimmerfamilie des CSC von Groß bis Klein, sondern pandemiebedingt fand die Veranstaltung ohne Zuschauer nur für die Jahrgänge 2009 und älter statt. Für die jüngeren Jahrgänge sollen die Clubmeisterschaften Anfang des Jahres 2022 ausgetragen werden.

Die Trainer der Leistungsgruppen I und II, Detlef Heidenreich und Sebastian Brandt, hatten für die älteren Jahrgänge ein Wettkampfprogramm zusammengestellt. Dabei wurden die Leistungen über die 50 Meter-Strecken in Brust, Rücken, Schmetterling und Freistil sowie die Zeit über die 200 Meter Lagen gewertet.

Nach der Addition der fünf geschwommenen Zeiten stand bei den Frauen Marit Reckmann (Jahrgang 2004) als neue Clubmeisterin fest. Obwohl sie in der Wertung zwischenzeitlich zurücklag, setzte sie sich mit ihren Zeiten über 50 Meter Freistil in 0:28,73 Minuten und 200 Meter Lagen in 2:32,79 Minuten an die Spitze.

Den Silberpokal holte sich Leni Poerschke (Jahrgang 2008), die vor allem mit ihrer starken Leistung über 50 Meter Schmetterling überzeugte. Mit der Zeit von 0:30,12 Minuten schlug sie als Erste an. Bronze ging an Leonie Kanus (Jahrgang 2002), die über 50 Meter Rücken (0:33,30 Minuten) und 50 Meter Brust (0:39,19 Minuten) die Schnellste war.

Bei den Männern lieferten sich Tim Hartwich (Jahrgang 2004) und Jano Späth (Jahrgang 2005) ein spannendes Duell. Tim Hartwich entschied die 50 Meter Schmetterling, 50 Meter Rücken und 50 Meter Freistil klar für sich und führte, bis die 200 Meter Lagen-Strecke bevorstand. Hier hatte Jano Späth mit seiner Zeit von 2:24,82 Minuten einen deutlichen Vorsprung. Er holte den Goldpokal vor Tim Hartwich und dem Drittplatzierten Sebastian Brandt (Jahrgang 1996), der die 50 Meter Brust in 0:32,62 Minuten für sich entscheiden konnte.

Der Jugendwart des CSC, Tim Hartwich, sprach am Ende der Veranstaltung im Namen aller Aktiven den beiden Trainern Detlef Heidenreich und Sebastian Brandt ein großes Dankeschön für ihre motivierende Trainingsarbeit aus und verteilte Geschenke.