Die Schwimmoper Wuppertal war der Austragungsort der Deutschen Kurzbahnmeisterschaften. Celles Spitzenschwimmer Philipp Brandt ging über die Bruststrecken 50, 100 und 200 Meter an den Start, allerdings mit gedämpften Erwartungen, denn ein ziemlich lang anhaltender Grippeinfekt hatte ihn in den letzten Wochen bei seiner Trainingsarbeit stark zurückgeworfen.

Der 23-Jährige vom Celler Schwimm-Club (CSC), der im Juni des Jahres noch Deutscher Vizemeister über 100 und 200 Meter Brust war, wäre mit dem Erreichen der Finals bei seinen Strecken schon zufrieden gewesen.

Am Ende reichte es nur für eine Finalteilnahme über 50 Meter Brust. Als Viertschnellster kam Brandt mit der Zeit von 0:27,51 Sekunden in den Endlauf. Dort konnte er sich noch einmal steigern und schlug in der Zeit von 0:27,47 Sekunden an, was aber um zwei Zehntelsekunden wieder nur den vierten Platz bedeutete.

Über 100 Meter Brust blieb der CSC-Schwimmer knapp vier Sekunden über seiner Bestmarke. Die Zeit von 1:01,44 Minuten bedeutete Platz 12. Über 200 Meter Brust kam Brandt auf Platz 24.

Foto: Von Joachim Kleindl